Rudelbildung Fans der ersten Stunde werden sich sicherlich noch an unseren Rasenden Reporter Leif erinnern, der uns mit Artikeln zu seinem Verein Holstein Kiel beehrt hat. Aus gegebenem Anlass, Holstein spielt heute um 13.30 im Topspiel der Regionalliga Nord gegen RB Leipzig (Live im NDR!), kommt auch mit ihm ein Interview.
"Wir haben 99 Prozent des Spiels beherrscht. Die übrigen 3 Prozent waren Schuld daran, dass wir verloren haben."
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Samstag, 21. April 2012
Samstag, 10. März 2012
Holstein Kiel vor dem 120. Landesderby
Die Übertragungswagen sind verschwunden, Schlangen vor den Kartenhäuschen gibt es nicht und auch die lokalen Sponsoren „schmücken“ wieder das Holstein-Stadion – kurzum der große Fußball hat der Landeshauptstadt, nach den furiosen Pokalspielen einer grandiosen Holstein-Mannschaft, erst einmal für längere Zeit wieder den Rücken zugedreht.
Nach dem DFB-Pokal Viertelfinal Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer aus Dortmund ist in Kiel wieder Regionalliga-Alltag eingekehrt.
Montag, 6. Februar 2012
Die Rudelbildung Pokalvorschau zum Viertelfinale
Unter der Woche stehen die Paarungen im Viertelfinale des DFB Pokals an. Wer erreicht das Halbfinale? Rudelbildung wirft einen kurzen Blick auf die Duelle und guckt in die Glaskugel.
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Samstag, 4. Februar 2012
„Support your local football team“ - Holstein Kiel vor dem Pokalkracher. Ein Beitrag von Holstein-Fan Leif:
„Support your local football team“ - dieser gängige Spruch war für „viele“ Schleswig-Holsteiner lange Zeit der einzige plausible Grund einem Spiel der KSV Holstein im über 100 Jahre alten Holstein-Stadion beizuwohnen. Guter Fussball wurde selten gezeigt, die Stimmung auf den mit zwischen 2000 und 3000 Zuschauern besetzen Rängen oft eher schlecht als recht und außerdem gibt es mit dem HSV und den Handballern vom THW schwerwiegende Konkurrenz in der Region.
Doch all diese Faktoren scheinen in dieser Saison außer Kraft gesetzt. Holstein Kiel ist in der Öffentlichkeit präsent wie noch nie in der 111-jährigen Vereinsgeschichte und zu einem Heimspiel wären, wäre die Stadion-Kapazität nicht auf ca. 11 500 begrenzt, an die 100 000 Karten verkauft worden. Was ist in der Landeshauptstadt bloß passiert?
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